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geboren in Luzern, aufgewachsen in Bern und heute in Basel lebend, begann erst mit 25 Jahren zu singen. Obwohl der italienisch stämmige Vater Belcanto-Sänger ist. Die ambitionierte Künstlerin, die auch schon als Biologielaborantin, Flight-Attendant, Werbeassistentin und Grafikerin gearbeitet hat, sammelte ihre ersten Bühnenerfahrungen mit der Basler Lazy Poker Blues Band auf Tournee in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Nebenbei gastierte sie auf Alben von Dänu Siegrist und Simon Ho und als MissC bei Internet-Trip-Hop-Techno-Projekten von bfree. 2001 veröffentlichte sie das in Nashville produzierte Debut-Album „Saving All My Love – A Tribute To Tom Waits.“
Claudia Bettinaglio interpretiert darauf Perlen aus Waits‘ Repertoire auf ihre eigene Art und drückt den Songs mit ihrer kraftvollen Stimme ihren unverwechselbaren Stempel auf. «Hier ist keine Imitatorin, sondern eine begabte, kontrastierende, smarte Deuterin der grummligen Sphinx zu hören.» (WOM Journal). Mit dem Song „Fumbling With The Blues“ begeisterte sie in der ARD-Sendung „Geld oder Liebe“ das deutsche TV-Publikum und den Moderator Jürgen von der Lippe. Es folgten zahlreiche Besprechungen in den Printmedien, Radioairplay und 50 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
2002 schart Claudia Bettinaglio für die Produktion ihres zweiten Albums ein hochkarätiges Team um sich: Roots-Rocker Hank Shizzoe produziert und spielt die Gitarren, der Freiburger Alexander Paeffgen spielt Piano, Hammond-Orgel und ausgesuchte Keyboards. Die Basis bilden Michel Poffet am Bass und Walter Keiser am Schlagzeug und der Perkussion. Die Songs wurden von Claudia Bettinaglio zusammen mit verschiedenen Musikern (unter anderen auch Hank Shizzoe) geschrieben und fi nden sich musikalisch dort wo Blues, Rock, Jazz und Pop zusammenkommen wieder.
Pressestimmen zu „Sometimes...“
dma:
«Schleicht «Turn Around»zunächst als seidig intonierter Bar-Blues daher, gleitet «Holding Your Breath» wie ein mitternächtlicher Cocktail die Kehle hinunter und enthüllt ein makelloses Pop-Appeal, das auch James Bond, den Spion Ihrer Majestät, entzücken würde. .“
TR7:
«Dem intimen Charakter der selbstbewussten, oft beklemmenden Liebeslieder entspricht die musikalische Umsetzung: Die dunkle, sinnliche Stimme entfaltet sich in sparsamen Arrangements. Die ambitionierte Schweizerin wagt den geschmacksicheren Seelenstriptease.»
NZZ:
«Viel Klasse, viel Stimme. «Sometimes..» fällt unter aktuellen Schweizer Produktionen auf: Diese Mischung aus Blues, Jazz und Rhythm‘n‘Blues ist auf charmante Weise unzeitgemäss. Hohes Niveau.»
Tages Anzeiger:
«Ob nun elegisch-schwebend oder ruppig hingewurzelt, Mark Knoffl er oder Velvet Underground zitierend - diese Platte funktioniert.»
JazzPodium:
«Mit «Sometimes...» unterstreicht Bettinaglio ihre Qualität als ausdrucksstarke, bluesgetönte Charakterstimme auch mit ihren einfallsreichen eigenen Songs.»
Audio:
«Über allem (auch über den oft erfrischenden Arrangements) strahlt ihre kräftige Stimme schön und dunkel.»
Folker:
«Sometimes.. ist ein echtes Gänsehautalbum für Liebhaber von verrauchten Nachtbars und gutem Whisky. Bettinaglio ist mit ihren langsamen, verschrobenen Nummern irgendwo zwischen Rock und Blues in einem kleinen Folkclub genauso gut aufgehoben wie auf der Hauptbühne bei Rock am Ring. Hank Shizzoe ist
"Why don't you love me?", the eternal question. Hank Shizzoe & Claudia Bettinaglio say: "We do!" Experience 13 classic tracks by The Great Hank Williams as you have never heard them before. A loving tribute featuring Reggae, Lounge, Cyberblues, Thrash-Metal, Electronica, Gospel, Hula or Worldpop. You're in for a surprise!
Thank you for not ripping us off. You can buy our music here.
"Why don't you love me?", eine Frage für die Ewigkeit. Hank Shizzoe & Claudia Bettinaglio antworten, "tun wir doch!" 13 Klassiker aus der Feder des grossartigen Hank Williams wie sie noch nie jemand interpretiert hat. Eine Verbeugung mit Reggae, Lounge, Cyberblues, Thrash-Metal, Electronica, Gospel, Hula oder Worldpop. Überraschung garantiert!