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Der Musiker wurde in 1953 in Thorn, Polen geboren.
1978 kam er als Zirkusmusiker in die Schweiz und fand hier seine 2.Heimat. Nachdem er bereits in Polen Akkordeon und Klavier studierte, erwarb er in Bern das Lehrdiplom für Orgel und den Ausweis für Chorleitung. Anschliessend erwarb sich Wieslaw Pypczynski auch oft nur Pip genannt, noch das Lehrdiplom für elektrische Tasteninstrumente. Er ist an der Musikschule Belp als Lehrer tätig, ist Organist in Kirchdorf, Akkordeonist eines Salonensembles, gibt Konzerte: Klassik, Jazz, Klezmer und begleitet Stummfilme und Theaterstücke, komponiert und vermischt in Gemeinschaftskonzerten mit andern Musikern verschiedene Stilrichtungen miteinander.
Pip ist einer der wenigen Menschen, die Theremin spielen. Ein Instrument das durch elektronische Schwingungen, Klänge wie eine singende Säge erzeugt.
"Hinreißende Spontaneität, überschäumendes Temperament, Weltschmerz – und das alles immer mit einem Augenzwinkern. ..."
Pip ist ein Musiker der Grenzen überschreitet.
Mit dem Akkordeon spielt er Latinmusik und Blues. Spielt er Cembalo erklingen nicht barocke Melodien. Mit der Kircheorgel improvisiert er Musik zu Stummfilmen von Chaplinoder Laurel und Hardy.