Angelsportler wissen um den Wert ihres Hobbys, wenn sie in Ruhe in der Natur ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. So richtig paradiesisch geht es beim Fischefangen aber in der herrlichen mediterranen Umgebung des Comer Sees zu. Malerische Buchten, etwa an der zum Teil felsigen Küste bei Gravedona im Norden oder auch die märchenhafte Riviera Tremezzina mit ihren rosa, rot und weiß aufflackernden Oleanderbüschen, eignen sich idealerweise als gemütlicher Ort zum Angeln. Coregone heißt der Süßwasserfisch, der im Comer See heimisch ist, und Coregone in carpione ist eine einheimische Spezialität, die Sie in guten Restaurants rund um die Seen bekommen. Vielleicht verrät der Koch Ihnen auch das Rezept. So können Sie nach einem geglückten Fang den Felchen in Kräuteressigmarinade, der kalt als Vorspeise gereicht wird, auch selbst zubereiten. Ein anderer Seebewohner, der erst kürzlich wieder angesiedelt wurde, fühlt sich in den Oberitalienischen Seen inzwischen sehr wohl. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie zur Abwechslung mal einen Aal an der Angel haben.

 

Angeln am Comer See: Unterwegs auf Italiens romantischstem Gewässer

 

Richtig idyllisch wird es auf dem Comer See, wenn Sie sich ein Boot leihen und mitten auf dem Wasser die Köder auswerfen. Beantragen Sie aber rechtzeitig einen Angelschein, der Fremdenverkehrsverein hilft Ihnen hier gerne weiter. Schließlich steht Ihrem Angelvergnügen nichts mehr im Wege, ob am Comer See oder Lago di Lugano, wo es kaum ein lauschigeres Plätzchen für den kontemplativen Sport gibt, als das traumhafte Örtchen Cima di Porlezza. Umgeben von Bergwald scheint es heraus auf den See zu wachsen. Hier empfängt Sie das Parco San Marco Lifestyle Beach Resort inmitten von 200.000 m² hauseigenem Bergwald mit 111 stilvollen Suiten und Apartments. An 3.000 m² Privatstrand können Sie die Angelschnur auswerfen und am stylishen Indoor- sowie an zwei modernen Outdoorpools auch ohne Aussicht auf einen Fang entspannen. Am nächsten Tag geht es vielleicht wieder zum Angeln an den Comer See.